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  Consorzio di Tutela Barolo Barbaresco Alba Langhe e Roero  
Consorzio di tutela Barolo Barbaresco Alba Langhe e Roero

donne cerca uomo a torino Geschichte und Zukunftsaussichten

Das Schutzkonsortium ist seit mehr als siebzig Jahren Begleiter und Hauptakteur
in technischen, wirtschaftlichen und zwischenmenschlichen Fragen
der weinbaulichen Realität der Langa und des Roero.

donne che cercano compagnia Das Schutzkonsortium ist seit mehr als siebzig Jahren Begleiter und Hauptakteur in technischen, wirtschaftlichen und zwischenmenschlichen Fragen der weinbaulichen Realität der Langa und des Roero.

Schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts hielten die Winzer des Barolo und Barbaresco einen Zusammenschluss für notwendig, um ihre Produktion zu wahren: im Jahre 1908 baten sie um die Erstellung eines “Herkunftszertifikats”, ausgestellt von einem Verband, der unter der Kontrolle der Provinzverwaltung und der piemonteser Winzergewerkschaft operierte. Jedoch erst 1924 erließ das italienische Parlament ein Gesetz für die typischen Weine und legte fest, dass deren Eigenschaften gleich bleibend und von genossenschaftlichen Statuten beschrieben sein mussten. So begannen die Vorbereitungsarbeiten für die Konstituierung des Konsortiums zum Schutz der typischen und kostbaren Weine Barolo und Barbaresco, das 1934 offiziell mit dem Auftrag gegründet wurde, den produktiven Kontext (das Ursprungsgebiet, die Trauben und die Eigenschaften des Weins) zu definieren; Betrugsversuche, Verfälschungen und unlauteren Wettbewerb zu vereiteln; das Wissen um die Weine zu fördern und den Namen und die Qualität der Weine an angemessener Stelle zu verteidigen.

Nach der durch den Krieg auferlegten Zwangspause, wird das Konsortium 1947 neu gegründet. 1963 wird das Gesetz Nr. 930 erlassen, das die Entstehung der Herkunftsbezeichnungen sanktionierte und die exakte Rolle der Konsortien definierte. Von Beginn an befasste sich das Konsortium in Alba mit der 1966 erfolgten Anerkennung der DOC für Barolo und Barbaresco und in der Folge mit jener der DOCG, die 1980 gewährt wurde. 1984 vertraute das Ministerium für Landwirtschaft und Forsten dem Konsortium offiziell die Aufgabe des Schutzes der Produktion dieser beiden vorzüglichen Roten an.

1994, nach Erlassung des neuen Gesetzes Nr. 164/1992 zur Regelung der Herkunftsregionen der Weine, wurde die alte Institution in das aktuelle Schutzkonsortium Barolo Barbaresco Alba Langhe und Roero umgewandelt und gleichzeitig seine Kompetenzen auf alle ausschließlich in den Langhe und im Roero produzierten Bezeichnungen ausgedehnt. Aus diesem Grund fungiert unser Konsortium territorial und nicht nur für eine Herkunftsbezeichnung.

Die Ausübung der Schutzfunktion für die Weine der Langa und des Roero perfektioniert sich zwischen 2007 und 2009, als das Ministerium dem Konsortium den Auftrag erteilt, auch den Kontrollplan für alle ihr zugewiesenen DOCGs und DOCs umzusetzen. Unter diesen Umständen sind nicht mehr nur Barolo und Barbaresco unter dem Aspekt der Rückverfolgbarkeit vollends garantiert, sondern auch Dogliani, Roero, Roero Arneis, Barbera d’Alba, Dolcetto (in seinen verschiedenen Typologien), Langhe, Nebbiolo d’Alba und Verduno Pelaverga.

Die Europäische Union erkennt jedoch die Unabhängigkeit der genossenschaftlichen Struktur nicht an und darum müssen die Produzenten alle drei Jahre eine von ihnen selbst bezahlte (nach einer Tariftabelle des Ministeriums) Kontrollaktion durch eine unabhängige Zertifizierungsstelle zulassen. Für den Zeitraum von 2009 bis 2012 hat der Verwaltungsrat des Konsortiums den Auftrag dafür an die Gesellschaft ValorItalia übertragen. Sie operieren auf dem gesamten nationalen Territorium und entsprechen am besten der Forderung, die gesammelten Daten in regelmäßigen Berichten zu publizieren und sie den Unternehmen und der Presse zur Verfügung zu stellen.

Die Internationalisierung der Märkte, die das neue Jahrtausend charakterisiert, stellt die piemontesische Realität auf den Prüfstand und zwingt die sie repräsentierenden Institutionen, die Zukunft in einem vom ständigen Wandel bestimmten sozial-ökonomischen Kontext zu planen. Die Wahl traditioneller Methoden und die territoriale Identität bleibt unbestritten, sie muss sich jedoch notwendigerweise mit der Perspektive der neuen Europapolitik, der sogenannten GMO (Gemeinsamen Marktordnung) für Wein und mit den unterschiedlichsten Ansprüchen nicht nur der europäischen oder amerikanischen Einkäufer auseinandersetzen, sondern auch mit denen der aufstrebenden Länder in Asien und Osteuropa, mit anderen kulturellen Gewohnheiten und Veranlagungen.

Der genossenschaftliche Geist ist in einer Reihe von Events und Maßnahmen tief verwurzelt. Der jahrhundertealte Tatendrang des Schutzkonsortium Barolo Barbaresco Alba Langhe und Roero basiert auf seinem historischen Vermögen, sich den Herausforderungen der Moderne und des globalen Marktes zu stellen, indem es sich auf die Aufwertung der Weine im Kontext des dritten Jahrtausends vorbereitet.

 

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